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Es werden Posts vom April, 2014 angezeigt.

Kunst kommt von Können

Sehr geehrter Herr Bachhausen,
auch wenn ich direkt zu Beginn kurz klarstellen muss, dass diese Floskel selten ferner der Realität benutzt wurde. Sie sind Mit-Inhaber der Kölner Maßkleidungsmanufaktur dikay51, Sie sind Vorsitzender einer Schützenbruderschaft, Sie engagieren sich auf Ihrer Google+-Seite gegen Pro Köln, was ein durchaus sympathischer Zug ist, und Sie treten als Travestiekünstler "Ammelie Mails-Kurz" auf. Ich habe großen Respekt vor Künstlern. Ich habe großen Respekt vor Menschen, die mit Ihrer Kreativität etwas bewegen, andere zum Nachdenken anregen oder sie einfach nur unterhalten. Vor Ihnen habe ich keinen Respekt, den Umkehrschluss dürfen Sie gern selbst ziehen.

Die Grenzen des Humors

Ich schrieb mal einen Tweet über die verheerenden möglichen Auswirkungen des Karfreitagstanzverbots auf Waldorfschüler. Mir ist, als sei es gestern gewesen, dabei war es vorgestern. Verrückt. Man kann den Tweet lustig finden oder eben nicht und man kann ihn politisch nicht korrekt finden, die entsprechenden Wortmeldungen haben erstaunlicherweise mehr als 10 Stunden auf sich warten lassen.
Tanzverbot. Hunderttausende Waldorfschüler laufen völlig desorientiert durch die Straßen.
— Quentin Rockantino (@rock_galore) 18. April 2014

Wie ich mal den Teufel traf

Ian Watkins war Sänger der walisischen Band lostprophets. Ich war großer Fan ihres ersten Albums "The Fake Sound Of Progress". Ich interviewte Ian Watkins am 18.02.2002 für ein Onlinemagazin. Ich ließ 3 ihrer Debütalben für ein Gewinnspiel signieren und mein eigenes gleich mit. Ich habe es heute noch. Ian Watkins sitzt seit 4 Monaten im Gefängnis. Er ist geständiger und nich dazu wenig schuldbewusster Kinderschänder.

Das Tablet und das Internet - Eine Liebesheirat

Ich schreibe diesen Blogpost an einem Tablet. Es ist mein Tablet. Tablets sind toll. Das Internet ist heimlich in jeden Bereich unseres Lebens vorgedrungen und Tablets verheiraten seine ständige Verfügbarkeit mit dem Komfort eines Handheldgeräts ohne das Auge vor Herausforderungen zu stellen, wie es Smartphones bei längerem Draufschauen tun. Es war eine Liebesheirat. Bevor ich zu schreiben begann, öffnete ich die entsprechende App. Ich navigierte in die App-Einstellungen und fügte ein neues Blogkonto hinzu. Wenn ich fertig bin werde ich es wieder löschen und alle meine Entwürfe verlieren, so wie jedes Mal, denn Tablets sind super, aber die Software ist halt leider scheiße.